Ich will ans Meer!
August 19, 2008
Concarneau Hafen
Sofort. Jawohl. Wer kennt nicht diese sehnsuchtmachenden Fotos vom Meer. Leuchttürme mit Gischt umspritzt, Blaue Himmel. Gleitende Segler. Im Internet habe ich die Seite von Philip und Guillaume Plisson erstöbert, die nichts anderes tun als das Meer zu malen und zu fotografieren. Bekannt sind sie durch Bücher wie das Meer, das auch ich im Schrank stehen habe. Philip ist sogar „Peintre de la Marine“. Ja die französische Marine stellt Maler als Offiziere ein und auf diese ist sie sehr stolz. Wer aber wie ich im teutschen Binnenland wohnt, dem bleibt vorerst nichts als ein Umzug, ein netter Sponsor, oder das Blättern in Büchern und auf Webseiten von den Plissons.
Stephanie Sinclair
Juni 25, 2008
Fotografen, die beeindrucken
Vita:
Freie Pressefotografin, PhotoJournalistin
Abschluß an der University of Florida in Journalisitk und Kunst/Fotographie.
Anschließend 5 Jahre Arbeit für den Chicago Tribune. Nach einem Irakaufenthalt als Reporterin, verläßt sie ihren Job, zieht erst in den Irak, dann nach Beirut/Libanon um direkt in der Region zu arbeiten. Zu ihren regelmäßigen Auftraggebern gehören das New York times Magazine, Time, Newsweek, US News & World Report, Stern, die deutsche Geo und Marie Claire unter anderem.
Preise:
Visa D’Or für 2004 Visa Pour L’Image photography festival in France,
1. Platz in World Press Photo und den FiftyCrows International Fund for Documentary Photography’s 2004 Central Asia and Caucasus Grant für ihre Fotografien über Frauenschicksale in Afghanisten.
3. Platz in World Press Photo für ihr Werk 2006 im Libanonkrieg und sie nahm Teil am World Press Photo’s 13th Joop Swart Masterclass.
Stephanie hat ebsno mehrere Preise gewonnen in the Pictures of the Year International annual competition inklusive einem ersten Platz für eine Geschichte über Hochzeiten im Gerichtsgebäude von Chicago, und sie wurde anerkannt iim American Photography Wettbewerb innerhalb der letzten vier Jahre. Der Chicago Bar Association’s Herman Kogan Meritorious Achievement Award 2000 wurde vergeben an Stephanie für ihr Engagement in einer Serie die der Chicago Tribune produzierte über die Todesstrafe in Illinois. Stephanie war auch Mitglied des Teams das den Pulitzer Prize für seine Dokumentation über die Probleme innerhalb der Luftfahhrindustie im Jahr 2000, erhielt.
Mich beeindruckt:
Der Entschluss der Fotografin ihr Leben nach dem Libanon zu verlegen. Die Bilder sind sehr ambivalent. Der Umgang mit dem Licht ist fast malerisch, nur sind die Motive alles andere als märchenhaft. Fotografie ist hier Mittel zum Zweck und ich bewundere Menschen, die ihr Können in einen sinnvollen Dienst stellen. Die Bildmotive sind nicht gestellte Bilder aus dem Leben der Menschen, die zu sehen sind, keine lange geplanten Arrangements. Trotzdem stimmen sie immer was den Bildaufbau angeht, und sie haben eine sehr eigene Sprache in Licht und Farben. Wer den Alltag aus seiner eigenen Sichtweise so wiedergeben kann, hat etwas zu sagen und jede Menge Seherfahrung.
Websites mit Bildern:
http://www.stephaniesinclair.com/
http://www.digitalrailroad.net/stephaniesinclair/Default.aspx
http://www.geo.de/GEO/fotografie/portfolio-des-monats/51900.html







